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Wer ist eigentlich diese Frau Holle?

Hier war ja ewig nichts mehr los. Ist tatsächlich auch wirklich schwierig aktuelle Infos zum Baufortschritt zu berichten, wenn sich eigentlich garnichts tut.

Wie so oft ist es sehr einfach einen Schuldigen ausfindig zu machen. In diesem Falle ist es diese dubiose Frau Holle – die mit ihrer wahrlich perfiden Masche auf der einen Seite Kinderherzen höher schlagen lässt, auf der anderen Seite aber Bauherren und Autofahrer zur inneren Kernschmelze bringt.

Wir haben die Frequenz der Baustellenbesuche über die Weihnachtsfeiertage sowieso zurückgefahren und angesichts der unangenehmen Bautemperaturen auch auf ein Mindestmaß reduziert.2689-01.jpeg

Zugegeben, ab und an waren wir trotzdem am Grundstück – wohl in der Hoffnung, das Schummeldiesel und Feinstaubkrisen die globale Erwärmung wenigstens partiell auf unseren Bauplatz einwirken lässt. Leider war dem nicht so und unsere Fundamente verschwanden zusehends unter der weißen Pracht.

Béla jedenfalls freut es, dass die Goldmarie Extraschichten schiebt. Bleibt uns nichts anderes übrig, als uns an die Bemusterung zu machen und das Winterwetter zum Schlittenfahren zu nutzen.

Neben der Auswahl der Innentüren, Türgriffen und Badausstattung (das darf wohl ein Extra-Beitrag werden) haben wir uns auch auf die Außengestaltung konzentriert. Nach langen, langen Diskussionen haben wir uns auf ein braunes Dach des Herstellers Braas entschieden. Die Dachsteine tragen den modischen Namen „Tegalit“ und werden bei uns in der Farbe „kolonialbraun“ aufs Dach kommen.

Schön ist, dass die Steine sehr dunkel wirken aber als Braunton immernoch die Anforderungen des B-Planes einhalten.
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Etwas anspruchsvoller war dann aber das Finden der passenden Fassaden- und Fensterfarbe. Ja, dunkelgraue Fenster und weiße Fassaden sind gerade chic, aber irgendetwas sagte uns, dass wir mit einer anderen Gestaltung zufriedener werden. War so eine Stimme im Ohr – schlecht zu erklären. Wir haben uns also für weiße Fenster entschieden und uns auf die Suche nach der Fassadenfarbe gemacht. Das Resultat hat Photoshop direkt mal auf die Architektenplanung projeziert (und bei der Gelegenheit auch die Garagen mit hingefriemelt – entschuldigt also bitte die perspektivischen Ungenauigkeiten). Wir finden, das Resultat kann sich sehen lassen und wir sind sehr gespannt darauf, wie es denn „in echt“ wirkt!

fassade

Auch mit der Innengestaltung haben wir uns beschäftigt. Da ihr aber vielleicht auch euer zukünftiges Eigenheim – oder auch eure Wohnung – mal durchplanen wollt, werden wir dem Thema einen eigenen Blogbeitrag spendieren. Bis zum Rohbau und Richtfest haben wir ja noch Zeit…

Warten wir jetzt also alle gemeinsam bis Schichtwechsel ist und die Pechmarie ans Ruder kommt. Über die faulen Äpfel und verbrannten Brote schauen wir dann mal großzügig hinweg.

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2 Kommentare zu „Wer ist eigentlich diese Frau Holle?

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